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Hochmodernes Lager für Kfz-Teile erweitert Drucken E-Mail
Geschrieben von Renate Hergöth   
Die Erweiterung des Zentrallagers der STAHLGRUBER GmbH im oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg ist abgeschlossen. Der Kfz-Teile-Händler liefert von hier aus alles fürs Auto und Kfz-Handwerk, vom Reifen bis zur Elektronik, an Werkstätten und Wiederverkäufer im süddeutschen Raum und in Österreich. Bis zu 50.000 Positionen werden täglich von der Logistikzentrale aus verschickt, Kunden erhalten je nach Bedarf mehrmals am Tag oder am nächsten Morgen ihre Ware. Die Planung für die Erweiterung des Logistikzentrums, in dem aktuell über 120.000 Artikel lagern, übernahm der Ulmer Logistikberater IWL AG.

Absolute Lieferzuverlässigkeit und größtmögliche Flexibilität sind die Anforderungen, die die im Kfz-Teile-Handel tätige STAHLGRUBER GmbH an ihr Logistikzentrum stellt. Um diesem Anspruch auch weiterhin gerecht zu werden, wurde das Zentrallager in Sulzbach-Rosenberg kürzlich erweitert. Das Sortiment von STAHLGRUBER war in den letzten Jahren aufgrund der ständig wachsenden Anzahl von Fahrzeugmodellen kontinuierlich gewachsen. Daher waren in der Lagerkapazität und damit verbunden auch im Durchsatz der Logistikzentrale Engpässe aufgetreten.

Durch die aktuelle Erweiterung wurde das Fachteile- und Kleinteilelager um 30.000 Lagerfächer vergrößert und mit einer automatischen Behälterfördertechnik ausgestattet, die auftragsbezogen arbeitet und bis zu 1.000 Behälter in der Stunde kommissioniert. Heute lagern in den rund 200.000 Lagerplätzen des Logistikzentrums über 120.000 unterschiedliche Artikel. Die tägliche Kommissionierleistung erreicht bis zu 50.000 Positionen.

Die auf Logistikberatung spezialisierte IWL AG begleitete den gesamten Erweiterungsprozess von der Planung über Ausschreibungen, Lieferantenauswahl, Ausführungsplanung und Überwachung der Realisierungs- und Testphase und bis hin zur Abnahme der Hochlaufphase. „Die Erweiterung des Zentrallagers fand im laufenden Betrieb, nachts, an Wochenenden und Feiertagen statt. Das erforderte eine enge Abstimmung aller Beteiligten, denn während der Geschäftszeiten wurde das Lager auch weiterhin als zentrale Logistikeinheit von STAHLGRUBER genutzt“, erläutert Dietmar Gregarek, Projektleiter der IWL AG.

Die Auswahl des Standorts in der Oberpfalz hatte die IWL AG zu Beginn der 1990er Jahre ebenfalls begleitet. Nachteile wie die mangelnde Infrastruktur in der ländlichen Umgebung von Sulzbach-Rosenberg mit einer Entfernung von 20 km bis zur Autobahn A6 wurden durch die entsprechend günstigen Immobilienpreise und das große Angebot an qualifizierten Arbeitskräften in der strukturschwachen Region ausgeglichen. Darüber hinaus liegt das Lager in der Oberpfalz zentral im Ausliefergebiet des Kfz-Teile-Händlers, der seinen Kunden in Süddeutschland und Österreich die Auslieferung innerhalb von 24 Stunden garantiert.

Die IWL AG berät seit über 20 Jahren Kunden aus Industrie und Handel sowie öffentliche Auftraggeber auf dem Gebiet der Prozessoptimierung. Auf ihrer Referenzliste finden sich neben den Branchengrößen Hilti und Gardena auch international bekannte Namen wie Roche Diagnostics und BMW.

 

Unternehmenskontakt
Renate Hergöth • IWL AG
Mühlsteige 4 • 89075 Ulm
Telefon: 07 31 140 50 30 • Fax: 07 31 140 50 50
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können • Internet: www.iwl.de

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Juni 2009 )
 
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