| Mit Sicherheit ans Ziel |
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| Geschrieben von Raik Vögler | |
Transportsicherheit entlang der Lieferkette mit Time Shuttle Transportmengen im Straßengüterverkehr nehmen rasant zu. Bis zum Jahr 2025 steigen sie laut einer Prognose des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung um 27 Prozent. Damit einher klettert auch – insbesondere im Bereich Elektronik – der durchschnittliche Warenwert pro Tonne Ladung unaufhörlich. Technischer Fortschritt bedeutet hier Nachfrage- und Wertsteigerungen. Das sind gute Nachrichten für Frachtdiebe: Denn sie sind besonders an hochwertigen Hightech- und Elektronikprodukten interessiert, die sich auf Schwarzmärkten gut absetzen lassen. Dabei gehen sie zunehmend brutaler und professioneller vor. Bereits heute wurde jeder 6. Lkw-Fahrer in Europa in den letzten fünf Jahren Opfer eines Überfalls. Pro Jahr entsteht allein durch Diebstähle im europäischen Straßentransport ein Schaden von mehr als 8 Mrd. Euro. Abhilfe schafft hier nur ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept entlang der gesamten Lieferkette. Dank ihres ganzheitlichen Risk Management Systems bietet die Aachener Time Shuttle GmbH überlegene High-Value-Logistik. Als Spezialist für den Transport zeitkritischer und diebstahlgefährdeter Produkte setzt sie auf höchstmögliche Lieferpräzision sowie Transport- und Lagersicherheit im Teil- und Komplettladungsbereich. Ihre Stärken sind täglich europaweit zeitoptimierte LTL-Transporte mit High-End-Sicherheitslösungen, die sonst nur für Komplettladungen angeboten werden. Sicherheit ohne Risiko Der Hightech-Verband Bitkom schätzt, dass der Absatz von Handys in diesem Jahr deutschlandweit um 4 Prozent auf 28 Mio. Stück steigt. Smartphone-Verkäufe wachsen 2010 sogar um 47 Prozent auf 8,2 Mio. Exemplare. Ein Trend, der auch weltweit zu beobachten ist. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse hat sich in den letzten fünf Jahren auf 5 Mrd. verdoppelt. Informationen, die natürlich auch Frachtdieben nicht unbekannt sind. Handys und Smartphones lassen sich leicht via Internet weiterverkaufen und gehören deshalb zu der begehrtesten Beute von Diebesbanden. Auch hochwertige Elektronikprodukte, Luxusuhren oder Markenkleidung sind ähnlich großen Risiken ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund sind Transporte ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen grob fahrlässig. Hersteller müssen die Sicherung von Marktanteilen auf umkämpften Märkten ebenso im Blick haben wie den Schutz der Lkw-Fahrer ihrer Logistikpartner. „Viele Hersteller gehen immer wieder unnötige Risiken ein, indem sie bei der Transportsicherheit sparen. Jeder Entscheider muss sein Handeln auch gegenüber den Lkw-Fahrern, deren Familien und letztlich auch gegenüber der Gesellschaft moralisch vertreten können“, mahnt Heiner Haller, Bereichsleiter Spedition bei Time Shuttle. „Die Folgekosten von Marktanteilverlusten überwiegen die Kosten für diebstahlsichere Lkws und lückenlose Logistikketten um ein Vielfaches.“ Haller weiß, wovon er spricht: Schließlich transportierte Time Shuttle allein im Jahr 2009 mehr als 23,3 Mio. Mobiltelefone – ohne auch nur ein einziges davon zu verlieren. Ständig auf der Suche nach neuen Wegen hat Time Shuttle in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics erneut eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Demnach sehen 78 Prozent der Bundesbürger die Hersteller in der Verantwortung, wenn es um Fahrer- und Warensicherheit geht. Sie fordern, den öffentlichen Druck auf die Hersteller zur Ergreifung von entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen, da auch die wirtschaftliche Bedeutung für Deutschland enorm ist. Eine Meinung, die 73 Prozent der Bevölkerung teilt. Rund ein Drittel der Befragten wäre zudem bereit, höhere Preise für Luxusgüter, Handys und technische Geräte zu bezahlen, wenn dadurch die Transport- und Fahrersicherheit nachweislich gewährleistet wäre.
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. September 2010 ) |
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