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Maximale Benutzerorientierung im ERP-System Drucken E-Mail
Geschrieben von Uwe Rese   
ImageDer Einsatz eines ERP-Systems ist heute für die meisten Unternehmen obligatorisch. Die Auswahl und die Einführung einer solchen Lösung sind oft zeit- und kostenaufwendig. Umso wichtiger ist es, dass das System im täglichen Einsatz optimale Ergebnisse erzielt und die Betriebsprozesse effizient unterstützt. Das funktioniert nur, wenn die Lösung perfekt zu den Unternehmensabläufen passt. Eine entsprechende Arbeitsergonomie kann bereits durch kleine Details in der Software erzielt werden. Möglichkeiten dafür sind beispielsweise benutzerindividuelle Anzeigemasken und Menüführungen.

Ein ERP-System soll im Idealfall Transparenz über alle betrieblichen Prozesse gewährleisten. Die Daten müssen schnell und miteinander verknüpft zur Verfügung stehen. Starre Anzeigemasken oder fehlende Datenverknüpfungen für unterschiedliche Geschäftsvorfälle widersprechen diesen Ansprüchen. Weiterhin werden individuelle Anforderungen und Arbeitsprozesse der Anwender oft nicht berücksichtigt. Eine optimale ERP-Lösung ermöglicht es dem Anwender hingegen, seine Arbeitsumgebung und seinen Workflow so zu gestalten, dass beides exakt den betrieblichen Anforderungen entspricht.

Integrationsfähigkeit
Eine freie Gestaltung und Anpassung der Erfassungs- und Anzeigemasken sowie der Formulare mit der Möglichkeit des direkten Ausdruckes oder auch des Exportes nach Excel oder in ein PDF sollten selbstverständlich sein. Nur so kann der Anwender ein Arbeitsumfeld gestalten, das all seinen Anforderungen gerecht wird. Gerade individuell im System definierte Anzeigen bieten dafür einen wesentlichen Vorteil: Irrelevante Informationen für einzelne Anwendergruppen werden von den Anzeigeschirmen entfernt. Dies lässt sich auf nahezu alle Anwendungen übertragen, seien es nun eine firmen- oder sogar kundenindividuelle Formulargestaltung oder flexibel strukturierte Datenverknüpfungen.

Ein praktisches Beispiel
Ein Sachbearbeiter ruft einen Kundenauftrag auf. Jedes gängige ERP-System erlaubt es ihm, nach ein oder zwei Klicks zu sehen, wie sich die Umsätze des Kunden in der letzten Zeit entwickelt haben, wie viele Aufträge er noch platziert hat und eventuell wie hoch die Summe seiner offenen Posten in der Finanzbuchhaltung ist. Diese Verknüpfungen sind übliche Basics und deshalb standardmäßig in ERP-Systemen vorgesehen. Was jedoch, wenn der Sachbearbeiter weitere Informationen benötigt? Die Möglichkeit, individuelle Datenverbindungen zu erstellen, unterscheidet standardisierte ERP-Lösungen von flexiblen, modular konzipierten Systemen, wie beispielsweise Concentix. Der Anwender legt selbst fest, welche Daten in einzelnen Anwendungen aufgerufen werden können. Um wieder an das oben genannte Beispiel anzuknüpfen: Der Sachbearbeiter hat die Daten des Kunden aufgerufen und sieht, welche Umsätze der Kunde in den letzten Jahren getätigt hat. Darüber hinaus möchte er auch einsehen, mit welchen Produkten die Umsätze erzielt wurden und wie sich seine Umsatzzahlen im Vergleich zu denen anderer Kunden entwickelt haben. Außerdem möchte der Mitarbeiter noch erfahren, welche Kunden mit den Produkten höhere oder niedrigere Umsätze erzielt haben. Diese Informationsbedürfnisse des Anwenders können vom ERP-Anbieter nicht abgesehen werden, sondern müssen mit flexiblen ERP-Instrumenten in der Projektarbeit gemeinsam mit dem Anwender entwickelt werden. Nicht der Hersteller des ERP-Systems darf bestimmen, welche Datenverknüpfungen für den Anwender bestehen, sondern der Anwender selbst. Denn nur so lassen sich optimale Erkenntnisse und Ergebnisse gewinnen.

Unternehmenskontakt
Uwe Rese • Meinikat Informationssysteme GmbH
Groß-Buchholzer Kirchweg 72 • 30655 Hannover
Tel.: (+49) 511-542 92-0 • Fax: (+49) 511-542 92-21
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. November 2008 )
 
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